Aktuelles

Rudersport zum Ausprobieren – CRC 1883 zu Besuch an der Gesamtschule Kaiserplatz

Am vergangenen Mittwoch hatten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen an der Gesamtschule Kaiserplatz die Gelegenheit, eine neue Sportart kennenzulernen: Der Crefelder Ruder-Club 1883 war zu Gast und stellte den Rudersport im Rahmen unserer Kooperation mit dem Verein vor. Die Zusammenarbeit ist Teil des Netzwerks „Schule und Leistungssport“ des Stadtsportbundes Krefeld und ermöglicht unseren Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in verschiedene Sportarten.

In der Sporthalle wurden mehrere Ruderergometer aufgebaut, auf denen die Klassen selbst aktiv werden konnten. Nach einer kurzen Einführung durften die Schülerinnen und Schüler ausprobieren, wie sich Rudern anfühlt – und schnell entwickelte sich ein kleiner Wettkampf. Mit viel Einsatz und Teamgeist versuchten alle, möglichst schnelle Zeiten zu erreichen. Die Begeisterung war groß, und einige Schülerinnen und Schüler konnten bereits beeindruckende Leistungen zeigen.

Die Aktion diente gleichzeitig als Einladung, den Rudersport auch außerhalb der Schule weiter kennenzulernen. Informationen zum Osterferienkurs sowie zu den Trainingszeiten nach den Osterferien können dem Flyer „Rudern wo Olympiasieger gemacht werden“ entnommen werden. Weitere Informationen zum Probetraining in den Osterferien finden sich im Schreiben „Einladung zum Probetraining “.

Wir bedanken uns herzlich bei Markus Wöstemeyer, Cheftrainer des CRC 1883, für die Organisation und Durchführung dieser sportlichen Veranstaltung und freuen uns über die gelungene Kooperation. Vielleicht sehen wir einige unserer Schülerinnen und Schüler schon bald beim Training auf dem Wasser wieder.



Von Sebastian Mathé

KReateFUTURE 2026 – Schüler unserer Oberstufe erzielt ersten Platz des Publikumsvotings

Jugendliche entwickeln Zukunft: KReateFUTURE 2026 bringt Schule, Hochschule und Wirtschaft in Krefeld zusammen


Wie sieht die Zukunft unserer Stadt, unserer Arbeitswelt und unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens aus? Antworten auf diese Fragen lieferten am 02. Februar 2026 die Jugendlichen selbst: Beim fünften Youth Science Camp KReateFUTURE entwickelten rund 70 Schüler:innen ab Jahrgangsstufe 9 gemeinsam mit Akteur:innen aus Wirtschaft, Hochschule und Politik innovative Ideen zu den Themen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Lebensqualität.

Teilgenommen haben Schüler:innen aus mehreren weiterführenden Schulen aus Krefeld und der Region, darunter die Gesamtschule Uerdingen, die Gesamtschule Kaiserplatz, das Gymnasium Fabritianum, das Gymnasium Horkesgath Krefeld, das Gymnasium Korschenbroich, das Ricarda-Huch-Gymnasium sowie das Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium.

In interdisziplinären Teams arbeiteten die Jugendlichen einen ganzen Tag lang an selbst entwickelten Fragestellungen – von der ersten Problemanalyse über Hypothesen bis hin zu konkreten Lösungsansätzen und öffentlichen Pitches.

Lernen auf Augenhöhe – Unternehmen und Hochschule als Resonanzpartner

Ein zentrales Element von KReateFUTURE ist die enge Zusammenarbeit mit Akteur:innen aus Wirtschaft und Hochschule. Vertreter:innen regionaler und überregionaler Unternehmen begleiteten die Teams als Coaches, Resonanzpartner:innen und Jury-Mitglieder. Beteiligt waren unter anderem ALBERDINGK BOLEY GmbH, die Autobahn GmbH des Bundes, Becker Robotics, die GEA Group Aktiengesellschaft, Landhouz GmbH (AI.Land GmbH), PLEUS Consulting, die SWK AG sowie KrefeldBusiness.

Sie brachten ihre Expertise aus Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Mobilität, Energie, Industrie, Gesundheitswirtschaft, Robotik, Softwareentwicklung, Stadtentwicklung und Fachkräftesicherung ein. Dabei ging es nicht um vorgefertigte Lösungen, sondern um das gemeinsame Denken: Fragen schärfen, Perspektiven wechseln und Ideen realistisch weiterentwickeln.

Auch in der Jury waren Vertreter:innen aus Wirtschaft und Hochschule beteiligt und bewerteten die Projekte gemeinsam mit Blick auf Innovationsgrad, gesellschaftliche Relevanz und Umsetzbarkeit.

Hochschule Niederrhein: Aktive Rolle und starkes Signal

Eine zentrale Rolle spielte die Hochschule Niederrhein. Die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Susanne Meyer, richtete ein Grußwort an die Teilnehmenden, verfolgte die Team-Pitches aufmerksam und suchte den direkten Austausch mit den Jugendlichen.

Nach den Präsentationen zeigte sie sich beeindruckt von der Qualität der Ideen und betonte:

„Wenn ich sehe, mit welcher Ernsthaftigkeit, Kreativität und Verantwortung diese jungen Menschen an Zukunftsfragen herangehen, bin ich sehr zuversichtlich, dass unsere Welt in guten Händen sein wird.“

Prof. Dr. Meyer übernahm im Anschluss auch die Übergabe der Gewinnerurkunden.

Politische Wertschätzung durch Grußwort von Ministerin Ina Brandes

Ein weiteres starkes Signal setzte das Videogrußwort von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. In ihrem Grußwort würdigte sie das Engagement der Jugendlichen sowie die Bedeutung von Formaten wie KReateFUTURE für Bildung, Wissenschaft und Innovationsfähigkeit:

„Junge Menschen brauchen Räume, in denen sie ausprobieren, hinterfragen und eigene Ideen entwickeln können. KReateFUTURE zeigt eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Neugier und Innovationskraft in unseren Schülerinnen und Schülern steckt.“

Zugleich hob Brandes die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor:

„Wenn Schule, Hochschule, Wirtschaft und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen, entsteht genau die Verbindung von Theorie und Praxis, die wir für eine erfolgreiche Zukunft brauchen.“

Bühne frei für junge Ideen – Jury- und Publikumsvoting

Höhepunkt des Tages waren die Abschluss-Pitches, bei denen die Teams ihre Konzepte vor Publikum und Jury präsentierten. Ausgezeichnet wurden die besten Projekte sowohl durch ein Juryvoting als auch durch ein Publikumsvoting.


Batu Sürmen, ein Schüler unserer Oberstufe (Q2) hat mit acht weiteren Schüler:innen des Gymnasiums Horkesgath und des Gymnasiums Korschenbroich den ersten Platz des Publikumsvotings erreicht.

KReateFUTURE – mehr als ein Projekttag

KReateFUTURE ist ein gemeinsames Format der Initiator:innen aus Bildung, Wirtschaft und Innovationsförderung. Getragen wird das Projekt vom KReateFUTURE-Team in Zusammenarbeit mit dem zdi-Zentrum KReMINTec, der Stadt Krefeld, der Hochschule Niederrhein, der Agentur für Arbeit, KrefeldBusiness sowie der Unternehmerschaft Niederrhein. Austragungsort des Youth Science Camps ist die Mediothek Krefeld, die als offener Lern- und Begegnungsraum ideale Bedingungen für Austausch, Kreativität und interdisziplinäres Arbeiten bietet.

Ziel von KReateFUTURE ist es, junge Menschen frühzeitig für Zukunftsthemen zu begeistern und ihnen reale Einblicke in wissenschaftliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge zu ermöglichen – mit Perspektiven, die über den Veranstaltungstag hinausreichen.

Pressetext [angepasst von Martin Hinkelmann], 02.04.2026

„Treasure Hunt“ – Ein englisches Musical ganz ohne Handy

Seit vielen Jahren wird an unserer Schule für den gesamten 7. Jahrgang ein Theaterstück in englischer Sprache aufgeführt und ist fester Bestandteil unseres Kulturfahrplans. Bereits im Vorfeld erhalten alle Englisch-Lehrkräfte Material zu dem Stück, mit dem sie es im Unterricht vor- oder auch nachbereiten können. Die English Touring Company „Theatre@School“ aus Willich war auch in diesem Jahr am 26. Januar wieder bei uns zu Gast mit dem Musical „Treasure Hunt“, was in unterhaltsamer Weise ein gerade sehr aktuelles Thema aufgreift. Die Handlung nach dem Skript von Monika Bubenheimer wird so zusammengefasst:


“Treasure Hunt” (Musical) – unser beliebtes Erfolgsmusical steht wieder auf dem Spielplan! Die Klassenfahrt Londoner Schüler führt zur Seenplatte eines englischen Nationalparks. Ohne Handys und technische Ausrüstung sind die Schüler dazu aufgefordert, ihre Zeit in und mit der Natur zu verbringen und an einer, von der Lehrerin organisierten, Schatzsuche im Park teilzunehmen. Becky & Joe tun sich in einem Team zusammen, fangen an sich zu mögen und füreinander zu interessieren. Gemeinsam wollen sie den 1. Preis gewinnen und hochmotiviert vertrauen sie auf ihre Zusammenarbeit. Nach der Rückkehr zum Basislager trickst Joe Becky und das restliche Team aus, da er die Schatzsuche allein gewinnen möchte. Durch den Verrat und den folgenden Ärger verliert das Team die Schatzsuche und die Enttäuschung ist groß. Joe erkennt, was er den anderen angetan hat, bereut seinen Vertrauensbruch und findet am Ende einen Weg, sich mit Becky wieder zu versöhnen. Sie kehren mit einer positiven Outdoor-Erfahrung im Gepäck und als gute Freunde nach London zurück.


Die Erwartungen wurden dieses Mal in besonderer Weise erfüllt, da Jessica McRae und Jay Giblin nicht nur schauspielerisch und musikalisch überzeugten, sondern zudem dank deutlicher Sprache sehr gut zu verstehen waren. Immer wieder verstanden sie es mit ihrer offenen und altersangemessenen Art ihre Zuschauer:innen in das Stück einzubeziehen, sodass diese ganz aktiv an dem Geschehen beteiligt wurden. Das mitreißende Stück in der Regie von Monika Bubenheimer und Jamie Lemetti zog das Publikum richtig in ihren Bann, was sich nicht zuletzt daran zeigte, dass die Schülerinnen und Schüler im Nachgespräch viele Fragen stellten. Im Nachhinein wurden sie sogar vom Theaterensemble für ihre guten Englischkenntnisse gelobt, was uns als Schule ganz besonders freut. Eines ist sicher: Auch im nächsten Schuljahr ist „Theatre@School“ am Kaiserplatz wieder zu Gast.

3D-Druck-Workshop am Kaiserplatz

In der vergangenen Woche nahmen 15 Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen an einem dreitägigen 3D-Druck-Workshop teil, der in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein durchgeführt wurde. Ziel des Workshops war es, den Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in die Welt moderner Fertigungstechnologien zu ermöglichen.


Zu Beginn des Workshops lernten die Schülerinnen und Schüler digitale Skizzen am Computer anzufertigen und diese als Grundlage für 3D-Modelle zu nutzen. Anschließend wurden sie Schritt für Schritt in die Funktionsweise und Bedienung von 3D-Druckern eingeführt. Mit viel Neugier konnten die Teilnehmenden ihr neu erworbenes Wissen direkt praktisch umsetzen.
Im Laufe der drei Tage entstanden verschiedene Druckobjekte, darunter Würfel, kleine Legosteine sowie selbst designte Bauteile. Der Workshop fördert nicht nur das technische Verständnis, sondern auch das selbstständige Arbeiten und die Kreativität. Am Ende konnten alle stolz ihre eigenen gedruckten Objekte präsentieren.
Als Anerkennung für ihr Engagement und ihre erfolgreiche Teilnahme erhielten alle Teilnehmenden ein Zertifikat.


Der 3D-Workshop war für alle Beteiligten eine spannende und lehrreiche Erfahrung und hat großes Interesse an moderner Technik geweckt.

Ehemaliger Schüler Tim Schütz bei der U20-Weltmeisterschaft erfolgreich

Wir freuen uns sehr über die erneute Nominierung unseres ehemaligen Schülers Tim Schütz für den Nachwuchskader des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB). Bereits im Vorfeld der U20-Junioren-Weltmeisterschaft wurde Tim für die WM-Vorbereitung berufen und nahm vom 11. bis 25. Dezember an einem Lehrgang in Duluth und St. Paul (USA) teil.

Die Berufung in den WM-Kader stellt eine besondere Auszeichnung dar und unterstreicht Tims kontinuierliche sportliche Entwicklung sowie sein hohes Leistungsniveau im Eishockey. Als Teil der deutschen U20-Nationalmannschaft lief Tim mit der Rückennummer 12 auf und vertrat den DEB auf internationaler Bühne.

Im weiteren Verlauf des Turniers gelang der deutschen Mannschaft der Klassenerhalt in der Top Division der U20-Weltmeisterschaft. Im entscheidenden Spiel gegen Dänemark setzte sich das Team mit 8:4 durch und sicherte damit den Verbleib unter den besten Nachwuchsnationen der Welt.

Tims Erfolge sind nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern auch ein starkes Zeichen für den Eishockey-Leistungssportstandort Krefeld. Wir sind stolz darauf, einen ehemaligen Schüler auf diesem hohen sportlichen Niveau zu sehen, und wünschen Tim für seinen weiteren Weg – sportlich wie persönlich – weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und alles Gute.

Von Sebastian MTH

„Ein Kärtchen für ein Lächeln“ – Weihnachtskartenaktion 2025

Die neue Herzensaktion an unserer Gesamtschule Kaiserplatz bringt schon im zweiten Jahr Freude:
Am 17. Dezember 2025 erhielten alle Seniorinnen und Senioren des benachbarten Seniorenheims persönliche Weihnachtspost von unseren Schülerinnen und Schülern.

Freiwillige aus allen Jahrgangsstufen bastelten die Karten mit viel Kreativität. Jede Karte war auf ihre Weise einzigartig – verziert, gestaltet und versehen mit persönlichen Nachrichten, die sagen: ‚Wir denken an Sie.‘

Mit den fertig gestalteten Karten in der Hand machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg ins Seniorenheim, wo Adventssingen, Gedichte und viele Gespräche für berührende Momente voller Verbundenheit sorgten.
Kleine Gesten wie Mandarinen, Süßigkeiten und liebe Worte rundeten die Begegnung ab. Am Ende zauberte die Aktion ein Lächeln auf alle Gesichter – bei den Bewohnerinnen, den Mitarbeitenden und unseren Schülerinnen und Schülern gleichermaßen.

„Ein Kärtchen für ein Lächeln“ zeigt, wie kleine Gesten echte Begegnungen schaffen und Menschen miteinander verbinden. Wir freuen uns schon jetzt darauf, die Aktion im nächsten Jahr weiterzuführen – und vielleicht entsteht daraus ja eine schöne neue Tradition an unserer Schule.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die die Karten gestaltet und die Aktion unterstützt haben – besonders an die Jahrgangsstufe 10, die die Karten überreicht und die Begegnung vor Ort so offen begleitet hat. Ein besonderer Dank geht außerdem an Frau Ross vom Günter-Böhringer-Haus, die den Besuch möglich gemacht und uns vor Ort so herzlich begleitet hat.

Weihnachtszeit ist Vorlesezeit – Schulinterner Vorlesewettbewerb an der Gesamtschule Kaiserplatz

Alle Jahre wieder beginnen vor den Herbstferien die Vorbereitungen für den schulinternen Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs. Bereits über die Herbstferien erhielten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe ein Buch auszuwählen und durchzulesen, um dann nach den Ferien im Deutschunterricht eine Präsentation zu dem Buch erarbeiten zu können. Da wurden fleißig Leseboxen, Lapbooks und Plakate erstellt. Doch die Schülerinnen und Schüler mussten ihr Buch nicht nur vorstellen, sondern auch noch eine spannende Textstelle auswählen und diese vor der Klasse vorlesen. Anschließend wählte jede Klasse die zwei besten Vorleserinnen und Vorleser aus und diese kamen in die nächste Runde, den schulinternen Vorlesewettbewerb, um die beste Vorleserin oder den besten Vorleser des Kaiserplatzes zu küren.

Am Mittwoch, den 10.12.2025 war es dann endlich soweit und die ausgewählten Vorleserinnen und Vorleser marschierten stolz ins Forum ein, wo der gesamte 5. Jahrgang gespannt auf sie wartete. Fünf Vorleserinnen und ein Vorleser traten gegeneinander an und kämpften um den Titel „Schulsieger*in“. Eine fachkundige Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Angelina Ahlburg, Frau Baars vom „Anderen Buchladen“, dem Organisator Herr Schmidt, sowie Frau Schmidt und Herr Froesa vom Ganztagsteam lauschten den Vorleserinnen und Vorlesern ebenso gespannt wie der 5. Jahrgang beim Vortrag ihres selbstgewählten Textes. Anschließend mussten die Klassenbesten dann noch einen ihnen unbekannten Fremdtext vorlesen, bevor sich die Jury zur Beratung zurückzog, denn es kann nur eine Schulsiegerin oder einen Schulsieger geben. Gespannt warteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und das Publikum auf die Juryentscheidung. Stille lag in der Luft, als die Jury zurück ins Forum kam und Herr Schmidt das Mikrofon in die Hand nahm. Spannung lag in der Luft und dann verkündete Herr Schmidt: „Die Schulsiegerin, die die Gesamtschule Kaiserplatz beim Stadtentscheid vertritt ist SOPHIA GOEBEL (6c).“ Sophia präsentierte das Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen “ der Autorin J.K. Rowling.

Alle Vorleserinnen und Vorleser wurden mit einer Urkunde und Buchgutscheinen für ihre Teilnahme ausgezeichnet. Auf Sophia wartet beim Stadt-/ Kreisentscheid zusätzlich ein besonderes Buchgeschenk. Herr Schmidt und Frau Heners wollen Angelina zum Stadtentscheid begleiten.

„Alle Jahre wieder…“ – Märchenstunden am Kaiserplatz

Eines Tages saßen die sechs Klassen des 5. Jahrgangs gespannt auf Yogamatten in einem abgedunkelten Raum und freuten sich zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern auf das Märchen-Erzähltheater „Der Meisterdieb“ des Theaters hintenlinks.

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit reist die Schauspielerin Anuschka Gutowski mit ihrem Team zum Kaiserplatz, um den Schülerinnen und Schülern das Grimm’sche Märchen vom Meisterdieb zu erzählen. Mit gespitzten Ohren und weit geöffneten Augen lauschten die Kinder dem Stück und verfolgten gespannt das Geschehen auf der Bühne. Wie schon in den Jahren zuvor, gelang es dem Meisterdieb auch in diesem Jahr, die Aufmerksamkeit der Kinder zu erlangen, die mit ihm mitfieberten.

Nachdem der Meisterdieb in die weite Welt weiterzog, hatten die Schülerinnen und Schüler noch Zeit mit der Schauspielerin über das Stück zu sprechen. Dabei erfuhren die Kinder zum Beispiel, dass das Auswendiglernen des Stücks über 40 Stunden dauerte und Frau Gutowski das Stück schon über 1000-mal gespielt hat. Auch lernten sie den Begriff „assoziieren“ kennen, da sie einige Bühnenelemente mit bereits Bekanntem in Verbindung brachten.

Alle waren sich darin einig, dass das Märchen-Erzähltheater einen schönen Abschluss der Märchenreihe im Deutschunterricht bot. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann finden sie noch heute, dass das Märchen-Erzähltheater sehenswert und hörenswert war.

Ehemalige Schülerin erinnert sich gerne an den Kaiserplatz

Am letzten Samstag war es wieder soweit: Die Gesamtschule Kaiserplatz öffnete ihre Pforten, um ihre Schule alle denen zu präsentieren, die vielleicht die künftige 5. oder 11. Klasse besuchen möchten. Dabei zählten nicht nur die Menschen, die unsere Schule neu kennen lernen wollten, zu unseren willkommenen Gästen, sondern auch viele ehemalige Schülerinnen und Schüler, die Jahr um Jahr in großer Zahl am Tag der offenen Tür ihre alte Schule heimsuchen. Allein das Wiedersehen ist uns allen eine große Freude, zudem zeigt sich dadurch eine tiefe Verbundenheit mit dem Kaiserplatz, die uns viel bedeutet.

Zu unseren Gästen zählte auch Samiya Idris, die erst im letzten Jahr unsere Schule verlassen hat. Sie hat ihre Erfahrungen mit unserer Schule in dem folgenden Text zusammengefasst:

Die Gesamtschule Kaiserplatz ist ein Ort, an dem die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen. Egal, woher man kommt oder wie man aussieht. Hier ist jede und jeder willkommen. Und die Vielfalt macht die Schule so besonders.

Es ist ein Ort, der weit mehr bedeutet als nur Hausaufgaben. Für manche Schüler:innen ist sie ein zweites Zuhause, ein Ort, an dem sie jeden Tag aufeinandertreffen, um zu lernen, zu wachsen und gemeinsam durchs Leben zu gehen. In den Klassenzimmern und auf den Fluren herrscht oft ein fröhliches Durcheinander: Stimmen, Gelächter, Diskussionen. Es gibt gute Tage, an denen man sich unbesiegbar fühlt, und schwierige, an denen alles über einem zusammenzubrechen scheint. Aber gerade in diesen Momenten spürt man, dass man nicht allein ist. Da sind Freunde, die zuhören, Lehrkräfte, die einen IMMER unterstützen, und Mitschüler, die gemeinsam dieselben Herausforderungen durchleben.

Wenn man an die Gesamtschule denkt, dann denkt man nicht nur an das Lernen. Dann denkt an die vielen Momente, die Freunde, den Zusammenhalt und die Menschen, die einen begleitet haben.

Sie ist nicht nur eine Schule.

Sie ist ein Teil des Lebens.



Wir danken Samiya für diesen warmherzigen Text. Gerade in Zeiten, in denen sich so leicht anonym böswillige Aussagen verbreiten lassen, freut es uns besonders, dass Samiya offen ihre positive Sichtweise teilt.

Sporthelfer im Einsatz

Sporthelfer unterstützen bei der Durchführung des Motoriktests an der Grotenburg-Grundschule

Unsere Sporthelferinnen und Sporthelfer aus der Einführungsphase unterstützten tatkräftig an diesem Freitag den Motoriktest der 1. Klassen an der Grotenburg-Grundschule in Krefeld. An den verschiedenen Bewegungsstationen betreuten sie die Grundschulkinder, erklärten die Aufgaben, leiteten sie sicher an und sorgten für eine motivierende Atmosphäre. Zudem zählten und maßen sie die erzielten Werte und dokumentierten alle Ergebnisse sorgfältig.

Der Motoriktest wird vom städtischen Fachbereich Schule, Pädagogischer und Psychologischer Dienst, durchgeführt. Über mehrere Bewegungsstationen wird dabei eine sportmotorische Bestandsaufnahme aller teilnehmenden Grundschulkinder in Krefeld erhoben. Ziel ist es, Stärken und mögliche Defizite zu erkennen, zu vergleichen und daraus sinnvolle pädagogische Maßnahmen ableiten zu können.

„Die körperliche Fitness ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Kinder, die sich viel bewegen, profitieren auch von einer besseren kognitiven Leistungsfähigkeit und Konzentration. Der Test soll darauf aufmerksam machen und bestenfalls sogar motivieren, Sport zu machen“, erklärt Mirja Foltin-Cremers, staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin und studierte Gesundheitsmanagerin, die unsere EF-Sporthelferinnen und -helfer anleitete.

Ein herzliches Dankeschön an unsere engagierten Sporthelfer – eure Unterstützung hat diesen Tag erst möglich gemacht!