Aktuelles

Coronaslam

In den vergangenen Jahren haben Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Kaiserplatz regelmäßig im Rahmen des Krefelder Poetry-Slams selbstverfasste Texte vor Publikum präsentiert. In diesem Schuljahr war dies leider nicht möglich.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 des Deutschkurses von Herrn Drängler haben sich aber dennoch kreativ-produktiv mit der aktuellen Situation auseinandergesetzt und folgende Texte verfasst.

Corona

Alle sind unter Quarantäne,

von der Langeweile gequält.

Man weiß nicht, was man tun soll,

alle Serien sind schon zweimal durch.

Zehntausend Schulaufgaben zu erledigen,

meist am letzten Tag.

Man weiß nicht, was man tun soll,

Corona ist da!

Es fing in China auf dem Tiermarkt an,

dort aßen sie sich voll mit Fledermäusen

und dann fing es auch schon an.

Sie fingen an zu husten,

viele starben schnell.

Bald schon ist es überall auf der ganzen Welt.

Alle sind unter Quarantäne!

(Unbekannte/r Autor/in 2020)

Corona

Und ich lieg dort
an einem Ort,
der sich zu Hause nennt,
das ist doch kein Wort.

Ich fühle mich eingesperrt an diesem Ort,
wegen des scheiß Coronavirus dort.

Morgens stehe ich auf aus meiner Liege,
verdammt ich habe keine Perspektive.
Verdammt ich habe jeden Tag die gleiche Routine,
sie zu zerbrechen ist auch keine offensive Alternative.

Es ist nicht mal erlaubt einen kleinen Blick nach draußen zu riskieren,
es ist so scheiße,
als würde jemand dir einen Dorn im Hirn implantieren.

Diese ganzen Vorsichtsmaßnahmen gehen mir auf die Nerven,
kann kein anderer die Vorsichtsmaßnahmen beherrschen?!

Diese ganzen Menschen mit Vorerkrankungen tuen mir am meisten leid,
doch wenn sie aufpassen, geschieht Ihnen kein Leid …

Durch dieses Virus haben viele Leute ihren Job verloren.
Kann dieses scheiß Virus nicht einfach weggehen?

Die Zwei-meter-Abstandsregel ist doch schwachsinn,
sobald dir trotz Maske jemand ins Auge spuckt,
hast du das Virus.

Einige Menschen belächeln das Virus,
weil sie keine Schule haben.
Doch wenn sie das Coronavirus hätten,
und husten und verrecken,
wüssten sie, was sie daraus gelernt hätten.

Diese ganze Homeschooling-Sache ist doch zum Scheitern verurteilt,
weil die Kinder immer fauler und fauler werden.
Das ist die Wahrheit!

Zurzeit ist alles komisch.
Wir hoffen, es kommt eine bessere und süßere Zeit genauso wie Honig.

Danke für die tapferen Arbeiter, die trotz Risiko arbeiten,
das ist wahr.

Hat Corona nicht seine positiven Seiten?
Wie zum Beispiel:
Dass die Umwelt sich ausruht.
Und dass man mehr Zeit mit der Familie verbringt.
Und dass die ganze Welt an einem Strang zieht.

Man muss nicht immer die negativen Seiten sehen,
sondern muss auch mal die positiven Seiten zum Thema nehmen.

(Princess Balemba 2020)

Corona

Ich will heute mit meiner lieben Corona sprechen oder soll ich Covid-19 sagen? Ne ne, ich lasse es bei Corona.

Liebe Corona,

als du zu uns gekommen bist, hast du 2020 noch besser gemacht. 2020 war perfekt und du hast es noch perfekter gemacht. Weißt du was?! Bevor du nach Krefeld kamst, wollte ich meinen Geburtstag feiern. Ich wollte nämlich am 14.3 feiern und die Quarantäne hat am 13.3 begonnen. Also guck mal, wie lieb du bist. Ja ja, ist nicht schlimm, ist halt nur Geburtstag, den ich seit einem Monat geplant habe. Egal. Wegen dir mussten wir mit Masken raus und alles, was wir einkaufen, desinfizieren also stell dir vor, Gurke mit Desinfektionsmittel-Geschmack. Ist lecker du musst das mal probieren! Verstehst du mich oder soll ich deutlicher reden? Weißt du was?! Wir saßen drei Monate Zuhause. Geil oder? Das Ding ist, nachdem die Schulen für drei Monate geschlossen waren, sind dsie wieder auf und ich hätte nie gedacht, dass ich so gerne zur Schule gehen würde. Also dankeschön Corona! komm immer zu Besuch!

Tschüss…

هبة صرصر

(Heba Sarsar 9c 2020)
Corona

Alles war gut bis Anfang März.
Doch dann kam aus China das Coronavirus zu uns.
Die Meisten dachten sich, einschließlich ich,
ach, das wird nicht so schlimm.
Doch zwei Wochen später wurden die Schulen geschlossen,
alle Kinder freuten sich, einschließlich ich.

Doch die Freude hielt nicht lange an.
Denn schon wenige Tage später wurden wir mit Schulaufgaben versorgt.
Es kamen immer mehr.
Ab dann hieß es,
selber lernen!

Einkaufen kann man auch nicht mehr wie gewohnt.
Viele Menschen machten Hamsterkäufe.
Toilettenpapier,
Nudeln,
Konserven,
alles leer.

Nicht mal mehr mit Freunden treffen und ins Kino gehen oder schwimmen.

Durch eine Kontaktsperre und Schließungen war fast nichts mehr möglich.

Sehr schnell brach eine Welle aus Langeweile aus.
Viele färbten sich die Haare, ich zum Glück nicht.

Nun, bald war mein Geburtstag, der ins Wasser fiel …
Genauso wie unser lang ersehntes Praktikum.

Corona treibt immer noch sein Unwesen, viele haben Angst.

So kam es zur Maskenpflicht.
Unter diesen Dingern bekommt man schlecht Luft.
Aber sie sollen helfen. Nun öffnen die Geschäfte wieder.
Kurz darauf auch Kinos usw.

Wir alle hoffen, dass bald alles wieder normal ist und dass man wieder in den Urlaub fliegen kann.

(Unbekannte/r Autor/in 2020)
Corona

Verdammt Corona,

dein Virus ist der Dank,

wieso ich nicht mehr kann.

Durch dich sind viele krank,

durch die ganze Dauer und Distanz.

Wegen des häufigen Zusammensitzens und dem gefühlten Ersticken

kann ich nicht klar ticken.

Die Wirtschaft geht hoch und runter,

dies ist deine Schuld und macht mich nicht munter.

Arbeiter protestieren gegen Corona und schreien sich ihre Seele aus dem Leib.

Das gute daran, dass ich von der Schule abschalten kann.

Seid Corona kenne ich mich,

auch als Sportliches-Ich.

Der Umwelt geht es gut,

weil keiner ihr weh tut.

Durch die Lockerungen

kann ich wieder in der Stadt nach Klamotten gucken.

Nur eins Hoffe ich,

dass die Masken nicht für immer bleiben, sonst packe ich so einiges nicht!

(Yvonne Hay, 2020)
Corona

Als erstes war es nur ein Witz.
Es war ganz weit weg.

Wir haben gelitten.
Wir leiden immer noch.

Ein Drittel des Jahres ist vorbei.
Wo ist es abgeblieben?

Isoliert und allein.
Kein Kontakt zur Außenwelt.

Menschen sterben.
Länder streiten.

Sie suchen in jedem die Schuld.
„Hast du Corona?“

Toilettenpapier … ausverkauft.
Für was?

Anleitung zum Händewaschen?
Hast du es nach dem Kacken nie getan Oder wie?

Desinfektionsmittel.
Mehr wert als deine Guccibauchtasche.

Zum Schluss…
FUCK YOU CORONA BITCH!!!

(Josephine, 2020)

Berufliche Orientierung in den Sommerferien

Eine Woche „berufliche Orientierung extra“ in den Sommerferien

An die Schülerinnen und Schüler der kommenden 9./10. Klassen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

erst gestern haben wir von der Bezirksregierung eine Information erhalten über ein Angebot, das wir euch und Ihnen gerne weiterleiten und empfehlen möchten:

Bei den Ferienkursen handelt es sich um ein zusätzliches, freiwilliges Angebot im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“. Während der fünftägigen Kurse können Schülerinnen und Schüler der kommenden Jahrgangsstufen 9 und 10 praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern erwerben. DieKurse finden in außerschulischen, beruflichen Ausbildungs-Lehrwerkstätten statt und werden von erfahrenen Trägern der Berufsbildung und Beruflichen Orientierung ausgeführt. In Krefeld ist dies das BZB – Bildungszentren des Baugewerbes e.V. Die Eltern und Jugendlichen können auch direkt den Träger kontaktieren. Ansprechpartner beim BZB ist Frau Cömert; Tel.:02151/515521

Die kostenlosen Angebote der BZB und alle notwendigen Informationen dazu sind den unten stehenden Links zu entnehmen. Die TeilnehmerInnen sind über die BZB versichert und erhalten eine Bescheinigung und eine Mittagsmahlzeit.

Einwilligungserklärung

Ferienkurs – Chill out Möbel

Ferienkurs – Pimp your home

Ferienkurs – Home Gardening

Ferienkurs – Bau Dein Haus

Informationsanschreiben

Frau Cömert hat angeboten, dass die Anmeldung auch per Mail oder telefonisch erfolgen und das Anmeldeformular und die Einverständniserklärung nachgereicht werden können.

Es würde mich sehr freuen, wenn einige von euch diese Angebote wahrnehmen könnten, dabei wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg.

Mit den besten Wünschen für die Sommerferien grüße ich euch und Sie herzlich

Jan von der Heydt

MINT-Lernen „auf Distanz“ – im Raspberry Pi Online-Workshop

Eigentlich hatten sich MINT – affine Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs für den im MINT-Fahrplan ausgewiesenen einwöchigen Programmierworkshop zum Raspberry Pi angemeldet, der nach den Osterferien in der Hochschule Niederrhein starten sollte.

Die besondere Situation rund um die Corona – Pandemie machte allen Beteiligten einen Strich durch die Rechnung. Davon ließ man sich an der Hochschule und auch beim KreMINTec, wie auch bei uns, der Gesamtschule Kaiserplatz, aber nicht entmutigen.

In Kooperation mit Herrn Klauth von der Hochschule Niederrhein und Frau Tolidou vom KReMINTec am BKU, durch das das Projekt gefördert wird,  wurde sehr innovativ und mit viel Engagement eine passende und schülergerechte Online – Version „gestrickt“:

Die Schüler*innen erhielten alle Informationen zur Anmeldung und Ausstattung per regem Mailverkehr; die Materialien wurden von der Hochschule an die Schule geliefert und dort von den Schüler*innen unter Einhaltung der Corona-Regeln abgeholt.

In 10 festgelegten Online-Konferenz-Terminen treffen sich die Schüler*innen mit den Kursleiter*innen und interagieren thematisch. Über die gestellten Aufgaben üben die Teilnehmer*innen dann selbständig die gelernten Bausteine ein und wenden Neues an.

Ziel des Online – Workshops, der seit Mitte Mai noch bis zum 25.06.20 läuft, ist es, zu Hause unter Online-Betreuung einen Pulssensor mit einem Raspberry Pi zu programmieren und in Betrieb zu nehmen.

Der Workshop umfasst dabei mehrere unterschiedliche Tätigkeiten:

  • Zuerst erfolgt der Zusammenbau des Raspberry Pis.
  • Dann lernen die Teilnehmer*innen den Umgang mit der Linux Bash, worunter man die Eingabe von textbasierten Kommandos versteht.
  • Danach erfolgt die Programmierung des Raspberry Pis in Python zur Inbetriebnahme des Pulssensors.
  • Ebenso erhalten die Schüler*innen eine Einführung in HTML und PHP.

 

Der Schwerpunkt dieses Workshops liegt damit klar im Bereich der Informatik.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Kursleiter*innen Frau Ritter und Herrn Wilberg von der Hochschule Niederrhein, die mit sehr viel Engagement –  bis hin zu Hausbesuchen, wenn es in der Raspberry Pi – Verkabelung mal „klemmt“ – die Schüler*innen

in allen Fragen kompetent und innovativ begleiten.

Känguru-Wettbewerb dieses Mal online

Schon häufig haben sich Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ beteiligt. Dieser mathematische Multiple-Choice-Wettbewerb findet jährlich im März in mehr als achtzig Ländern statt mit über sechs Millionen TeilnehmerInnen und feierte im letzten Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Über dreißig Schülerinnen und Schüler aus fast allen Jahrgängen unserer Schule nahmen in diesem Jahr daran teil und mussten dieses Mal durch Corona bedingt eigenständig viele knifflige Aufgaben bearbeiten – natürlich online. Die Schülerin mit den meisten erreichten Punkten ihres Jahrgangs und der ganzen Schule ist Chen Yan Chang aus der Klasse 8b. Dies wird besonders ihren Klassenlehrer Herrn Zanger freuen, der den Wettbewerb dankenswerterweise organisiert hat. Herzlichen Glückwunsch an Chen Yan!

Übrigens: Auf der Webseite von „Känguru der Mathematik“ werden täglich Aufgaben für das Homeschooling gestellt, die Lust auf Mathematik wecken sollen!

Stoffmasken für den Zoo

Stoffmasken für den Zoo                               

Kurz nach dem schrecklichen Brand in der Sylvesternacht wurde von Schülerinnen und Schülern, aber auch von vielen Eltern angeregt, den Zoo in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Schließlich ist die Gesamtschule Kaiserplatz seit bereits drei Jahren Kooperationspartner des Zoos und hat dort viele tolle Projekte wahrnehmen können. So wurden zunächst der Erlös des Weihnachtsmarktes für den Zoo bestimmt und zahlreiche Einzelspenden eingesammelt.

Auch der Förderverein unserer Schule hat sich von Anfang an an den Überlegungen zu Spendenaktionen beteiligt. Eine besondere Idee hatte dabei Claudia Hessel, Mutter eines Schülers aus der Klasse 6e und aktives Mitglied des Fördervereins. Sie brachte zu der letzten Vorstandssitzung wunderschöne Masken mit und bot an, diese für den Zoo zu spenden. Genäht hatte sie ihre Mutter, Bärbel Sauter-Hantschke, und der professionellen Verarbeitung und der Auswahl von Farben und Mustern konnte man direkt die gelernte Schneiderin anmerken. In Absprache mit den „Zoofreunden Krefeld“ werden nun seit mehreren Wochen die Masken im Namen unserer Schule an der Zookasse gegen eine Spende von mindestens 5,00 € veräußert und die Nachfrage lässt nicht nach. Mittlerweile haben schon weit über 250 Exemplare Menschen glücklich gemacht und dem Zoo reichhaltige Spenden eingebracht. Ein Ende ist nicht in Sicht.

Unser herzlicher Dank gilt Frau Hessel und Frau Sauter-Hantschke für dieses großartige ehrenamtliche Engagement.

Wer noch eine schöne Maske braucht, kennt jetzt einen Ort mit einer sehr guten Auswahl…..

Ruderaktion am Kaiserplatz

Zum wiederholten Mal fand für die Jahrgänge 6 und 7 in diesem Schuljahr eine Ruderaktion mit unserem langjährigen Partner dem Crefelder Ruderclub (CRC) statt.

Der CRC stellte wieder an zwei Tagen mehrere Ruderergometer zur Verfügung und alle Klassen konnten unter Anleitung das Rudern ausprobieren. Angeleitet wurden die Klassen vom Cheftrainer des CRC, Markus Wöstmeier, der auch alle möglichen Fragen beantwortete und Tipps gab.

Nach kurzem Aufwärmen und Ausprobieren an den Rudermaschinen wurde um die Wette gerudert. Es wurden die schnellsten Schüler gesucht, um am Wettbewerb „Die schnellste Klasse“ teilzunehmen. Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß und fanden es sehr interessant.

Am Ende möchten wir uns beim CRC und seinen Helfern für die tolle Aktion bedanken.

Laborpraktikum

MINT-Kurs Schüler*innen im Labor….

Zum wiederholten Mal hat der MINT-Kurs im Jahrgang 9 ein Laborpraktikum absolviert.

Möglich wurde dies durch die Unterstützung des zdi-Zentrums KReMINTec am Berufskolleg Uerdingen.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich im ersten Schulhalbjahr ganz praktisch und in vielen Versuchen über 10 Wochen jeweils am Freitag mit der Frage auseinandergesetzt, was denn so alles in unseren Kosmetikprodukten steckt, mit denen wir täglich umgehen.

Dabei entdeckten wir neben Mikroplastik und Tensiden auch viele andere Inhaltsstoffe, die praktisch, aber z.T. auch fragwürdig sind, sowohl für die Gesundheit als auch für die Umwelt.

Zum Schluss haben wir unsere eigene Handcreme angerührt und festgestellt, dass man auch ohne viele Inhaltsstoffe auskommt.

Gen-Ethik

Der Biologie Leistungskurs in Aachen…

Am 21. und 22. Januar hat sich der Biologie LK der Q1 in Aachen mit Fragen zur Gen-Ethik auseinandergesetzt.

Praktisch aus erster Hand erfuhren wir im Aachener Universitätsklinikum von einem Fach-

mann in der genetischen Familienberatung, mit welchen Fragestellungen man sich dort im Alltag auseinandersetzt, um hilfesuchende Patienten zu beraten. Dabei konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem im Unterricht erworbenen Wissen testen und einbringen. Die Fragen im Bereich der Ethik wurden offen angesprochen und diskutiert.

Der Abend klang in der Aachener Innenstadt aus oder wurde in der bequemen Unterkunft gestaltet. Dank der guten Verpflegung durch das Team in der Bischöflichen Akademie blieben in dieser Hinsicht kaum Wünsche offen.

Am zweiten Tag unserer Exkursion besuchten wir das Fraunhofer-Institut für Grüne Gentechnik und erhielten vom Leiter des Institutes persönlich Einblicke in aktuelle Forschungen hinsichtlich gentechnischer Veränderungen in Pflanzen. Kontrovers diskutiert wurde hier auf der fachlichen Grundlage mit Blick auf gentechnisch Machbares und ethisch Verantwortbares.

Groß trifft klein

Groß trifft klein – ein gemeinsames Kulturprojekt wird Tradition

Bereits zum vierten Mal fand an der Gesamtschule Kaiserplatz das mehrtägige Kulturprojekt „Groß trifft klein“ statt. Am vergangenen Dienstag waren jeweils eine dritte Klasse der Bismarckschule und der Grotenburgschule am Kaiserplatz zu Gast.

Als die Kinder im Forum auf die Begrüßung warteten, war ihnen deutlich die Vorfreude und Anspannung anzusehen, was denn da auf sie zukäme. Nicht weniger aufgeregt waren die gastgebenden Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlergänzungskurs „Kunst und Kultur“ der Jahrgänge 9/10, denn sie sollten an zwei Tagen mit den Drittklässlern auf eine Kulturreise gehen und in verschiedenen Workshops verschiedene Formen von (Straßen)Kunst, Tanz oder Theater entwickeln.

Während der Unterrichtszeit hatten sie ihre Angebote ganz eigenständig vorbereitet und bekamen nun die verantwortungsvolle Aufgabe, mit den Kindern aus den beiden Grundschulen eine Performance zu gestalten, die am heutigen Valentinstag für die Eltern aller Beteiligten vorgeführt wurde. Neben den kreativen Ergebnissen standen vor allem Stolz und Freude ob der gemeinschaftlichen Erfahrung im Vordergrund und im nächsten Jahr wird es bestimmt wieder eine Auflage von „Groß trifft klein“ geben.

Jan von der Heydt (Didaktischer Leiter)