Aktuelles

Anmeldung neuer Schülerinnen und Schüler

Liebe Eltern und Erziehungsberechtige,

14.01.2021

vom 03.02.21 bis 06.02.2021 findet die Anmeldung für die Jahrgänge 5 und 11 statt. Aufgrund der Infektionslage wird die Anmeldung in diesem Jahr anders als üblich erfolgen.

In diesem Jahr wird die Anmeldung für die Jahrgänge 5 und 11 durch die Abgabe der nötigen Unterlagen erfolgen. Ein persönliches Erscheinen an der Schule ist nicht vorgesehen.

Wichtig ist, dass die Unterlagen bis spätestens Samstag, 06.02.2021 um 12 Uhr an der Schule eingegangen sind.

Anmeldung Jahrgang 5:

Bitte lassen Sie der Schule folgende Unterlagen zukommen:

  • Anmeldeschein (erhalten Sie durch die Grundschule),

  • Anmeldeformular (wird von der Grundschule mit dem Zeugnis ausgegeben und ist außerdem hier verlinkt),

  • Zeugniskopie des letzten Zeugnisses (Klasse 4, 1. Halbjahr),

  • wenn möglich Geburtsurkunde (Kopie),

  • ggf. Sorgerechtsnachweis (Kopie)

  • wenn gewünscht die Anmeldung zum HSU Herkunftssprachlichen Unterricht (hier verlinkt).

Sie können die Unterlagen per Post schicken, in den Briefkasten werfen (Kaiserplatz 50, gegenüber von Kaiserplatz 15) oder im Sekretariat abgeben.

Sollten Sie ein persönliches Gespräch unbedingt wünschen, schreiben Sie bitte der Schule eine Mail (189273@schule.nrw.de) oder rufen im Sekretariat unter 02151-539910 oder 02151-539960 an und geben Namen des Kindes, Grundschule und Ihre Telefonnummer an. Wir melden uns bei Ihnen.

Jahrgang 11:

Bitte lassen Sie der Schule folgende Unterlagen zukommen:

  • Anmeldeformular für die Sekundarstufe II (hier verlinkt),

  • Zeugniskopie der letzten Zeugnisse (9/2 und 10/1),

  • Geburtsurkunde (Kopie),

  • ggf. Sorgerechtsnachweis (Kopie).

Der Oberstufenleiter Herr Guntermann wird sich nach Abgabe der Unterlagen telefonisch bei Ihnen melden. Bei Fragen können Sie sich gerne auch schon im Vorfeld per Mail an Herrn Guntermann wenden (gun@gekai.de).

Herzliche Grüße vom Kaiserplatz

Kathrin Rengers, Schulleiterin

Ruhestand von Frau van Gemmeren

Einen ganz besonderen Abschied bereiteten Schülerinnen und Schüler Frau van Gemmeren, als sie für sie an ihrem letzten Arbeitstag Spalier standen. Im November ist sie aus dem Dienst in den Ruhestand übergetreten.

Frau van Gemmeren war über viele Jahre als Beratungslehrerin für die Abteilung I (Klassen 5-7) an unserer Schule tätig, zuletzt an der Seite und im gemeinsamen Büro mit unserer Abteilungsleiterin I, Frau Nawrath. Neben der individuellen Beratung von Schülerinnen und Schülern hat sie unter anderem den Übergang von der Grundschule begleitet und das traditionelle Treffen mit den ehemaligen GrundschullehrerInnen organisiert. Außerdem hat sie gemeinsam mit der ebenfalls schon pensionierten Frau Sill unser besonderes LRS-Förderkonzept aufgebaut und betreut, bei dem Eltern ehrenamtlich Kleingruppen unter Anleitung fördern. Als Klassenlehrerin war sie besonders geschätzt für die liebevolle künstlerische Gestaltung ihrer Klassenräume und ihre große Bereitschaft, mit Lerngruppen außerhalb der Schule kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen zu besuchen.

Zum Abschied hat Frau van Gemmeren am 22.11.2020 im Rahmen der Initiative „3333 Bäume für Krefeld“ einen Gingko-Baum gepflanzt, direkt vor ihrem ehemaligen Büro. Sie taufte ihn auf den Namen Goethe und trug bei der Pflanzung des Baums natürlich ein Gedicht des Namensgebers vor, der einige Gäste aus der Schule und der Stadt beiwohnten. So wird uns „Goethe“ vor unserer Schule immer an eine Lehrerin erinnern, die unsere Schule bereichert und geprägt hat.

Herzlichen Dank und alles Gute, Frau van Gemmeren!

Zu der Baumpflanzung lesen Sie bitte auch:

3333 – Erinnerungsbaum

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Der diesjährige Vorlesewettbewerb am Kaiserplatz musste leider ohne Publikum stattfinden, was aber der Motivation und der Leistung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler keinen Abbruch tat. Dass sie in ihren Klassen bereits den Wettbewerb gewonnen hatten, ist ja schon aller Ehren wert. Am vergangenen Freitag nun sollte entschieden werden, wer unsere Schule beim städtischen Vorlesewettbewerb vertreten wird, dessen Format coronabedingt noch nicht feststeht.

Jedes Jahr wird der Wettbewerb in den 6. Klassen durchgeführt und die Sieger werden immer weiter gereicht über den regionalen bis zum bundesweiten Wettbewerb. Dabei sind die Anforderungen genau festgelegt: Die Teilnehmer müssen aus einem selbst ausgewählten Buch eine Passage vorlesen und den Inhalt des Buches kurz zusammenfassen. Damit nicht genug, müssen sie in einer zweiten Runde getrennt aus einem unbekannten Text vorlesen.

In diesem Jahr fiel die Entscheidung der Jury einstimmig aus: Die Siegerin heißt Rochelle Amah und besucht die Klasse 6f (auf dem Foto 2. v.l.).

Rochelle hatte sich den Jugendroman „Der Rosenkohlpirat“ von Barbara Rath ausgesucht, in dem ein Junge in turbulente Abenteuer gerät bei dem Versuch, das von ihm gehasste Gemüse loszuwerden. Herr Aschenbruck, der seit vielen Jahr den Vorlesewettbewerb am Kaiserplatz organisiert, bekannte, selbst ein Liebhaber von Rosenkohl zu sein, und unterstrich, dass alle KlassensiegerInnen in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten hätten.

Herzlichen Glückwunsch!

Briefmarathon

Briefmarathon an der Gesamtschule Kaiserplatz in Kooperation mit Amnesty International

Erstmalig beteiligt sich unsere Schule an dem Briefmarathon der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, der weltweit größten Briefaktion für Menschen in Not und Gefahr. Rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember werden auf der ganzen Welt Millionen Briefe geschrieben, um darin die Solidarität mit Menschen auszudrücken, deren Grundrechte verletzt werden, und an Regierungen zu appellieren, die Menschenrechte zu achten. Damit können Menschen vor Tod, Folter oder unfairen Prozessen geschützt werden.

Peter-Michael Friedrichs, pensionierter Mathematiklehrer und selbst seit seiner Schulzeit für Amnesty aktiv, hatte sich an unsere Schule gewandt mit der Anfrage, ob wir uns an der Aktion beteiligen möchten, die übrigens vom Bildungsportal des Landes NRW ausdrücklich als Programm zur Stärkung von Demokratie und der Erinnerungskultur empfohlen wird. Friedrichs wiederum beschäftigt sich vorrangig mit dem Schwerpunkt Bildungsarbeit und hat ein Buch zum Thema Menschenrechtserziehung verfasst. Nachdem die Schulleitung die Idee begrüßt hatte, warb Frau Willems in ihrem Geschichtskurs der Jahrgangsstufe 13 dafür und Herr Friedrichs besuchte und informierte die Lerngruppe. Aus deren Mitte fanden sich sofort etliche Schülerinnen und Schüler bereit den Briefmarathon am Kaiserplatz zu organisieren. Seit heute befindet sich im Foyer eine Ausstellung, die über 10 Fälle von Menschenrechtsverletzungen in aller Welt informiert. Seit heute geht die Gruppe durch die Klassen 8-13 und wirbt dafür, dass Schülerinnen und Schüler, selbstverständlich freiwillig, einen von Amnesty vorgefertigten Brief unterschreiben, in dem die Rechte der Betroffenen eingefordert werden. Die Briefe, die auch im Lehrerzimmer zum Unterschreiben für das Lehrerkollegium ausliegen, werden bis zu den Ferien gesammelt und zusammen an Amnesty weitergeleitet, die sie wiederum an die zuständigen Behörden schickt.

Zum Auftakt der Aktion fand heute ein Pressetermin mit den beteiligten Schülerinnen und Schülern, Herrn Friedichs, Frau Willems sowie für die Schulleitung Herrn von der Heydt und Frau Rengers statt. Herr Friedrichs wies darauf hin, dass er sich sehr über das Engagement freue, zumal der für den 10.12.20 geplante Infostand in der Mediothek bedingt durch Corona dieses Jahr nicht aufgestellt werden könne.

Informationen zu der Aktion finden sich unter www.briefmarathon.de. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich an dem Briefmarathon zu beteiligen.

Wir freuen uns über dieses soziale Engagement unserer Schülerinnen und Schüler und danken ihnen ebenso herzlich dafür wie allen, die sich am Briefmarathon beteiligen.

04.12.20

Jan von der Heydt (Didaktischer Leiter)


Beachten Sie hierzu auch die Artikel aus der Westdeutschen Zeitung vom 5.12.20 und der Rheinischen Post vom 10.12.20.

Wegweiser der Nationen

 

 

 

Wegweiser der Nationen

Endlich ist es soweit: Nachdem die SV seit dem letzten Schuljahr viele kreative Ideen zur Umgestaltung unseres Schulhofes verwirklichen konnte wie beispielsweise die Liebesschlösser, die bunten Säulen und die Spielfelder, wurde nun der Wegweiser der Nationen aufgebaut. In mühevoller Kleinarbeit hatten einige Schülerinnen und Schüler einen Pfahl mit Schildern versehen, die die Entfernung zu verschiedenen Ländern markieren. Diese waren nicht willkürlich ausgewählt, sondern sind Herkunftsländer von Schülerinnen und Schülern oder ihrer Familien.

Der Wegweiser soll symbolisieren, dass unsere Schule multikulturell ist und wir uns im Rahmen des Netzwerkes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden möchten.

Klassenzimmertheater

Klassenzimmertheater in der Interkulturellen Woche

„Ich bin ein Stück Scheiße“, „Ich bin ein verlogener Ausländer“, „Ich habe kein Recht auf einen Sonntag“

Aussagen, die Sad, ein junger Migrant in dem Klassenzimmertheaterstück „Dreck“ tätigt, das innerhalb der Interkulturellen Woche in Krefeld durch das Theater Krefeld und Mönchengladbach aufgeführt worden ist. Die 9A war seit Ausbruch der Pandemie die erste Klasse, die wieder an einer Veranstaltung der Mediothek teilnahm. Im ersten Moment nahmen die SchülerInnen das Stück als verstörend wahr.

In der anschließenden Diskussion reflektierten sie aber noch einmal einige Aussagen und kamen einheitlich zu dem Schluss, dass ihnen bewusst geworden sei, dass jeder Mensch Vorurteile hat und man sich dies immer wieder vor Augen führen muss, um den Mitmenschen mit Respekt und Toleranz begegnen zu können. Vielleicht ein weiterer Schritt zu einer Schule mit Courage!?

Auch die Klasse 9c besuchte mittlerweile das Stück und die Klasse 9f wird dies bald ebenfalls tun.



Coronaslam

In den vergangenen Jahren haben Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Kaiserplatz regelmäßig im Rahmen des Krefelder Poetry-Slams selbstverfasste Texte vor Publikum präsentiert. In diesem Schuljahr war dies leider nicht möglich.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 des Deutschkurses von Herrn Drängler haben sich aber dennoch kreativ-produktiv mit der aktuellen Situation auseinandergesetzt und folgende Texte verfasst.

Corona

Alle sind unter Quarantäne,

von der Langeweile gequält.

Man weiß nicht, was man tun soll,

alle Serien sind schon zweimal durch.

Zehntausend Schulaufgaben zu erledigen,

meist am letzten Tag.

Man weiß nicht, was man tun soll,

Corona ist da!

Es fing in China auf dem Tiermarkt an,

dort aßen sie sich voll mit Fledermäusen

und dann fing es auch schon an.

Sie fingen an zu husten,

viele starben schnell.

Bald schon ist es überall auf der ganzen Welt.

Alle sind unter Quarantäne!

(Unbekannte/r Autor/in 2020)

Corona

Und ich lieg dort
an einem Ort,
der sich zu Hause nennt,
das ist doch kein Wort.

Ich fühle mich eingesperrt an diesem Ort,
wegen des scheiß Coronavirus dort.

Morgens stehe ich auf aus meiner Liege,
verdammt ich habe keine Perspektive.
Verdammt ich habe jeden Tag die gleiche Routine,
sie zu zerbrechen ist auch keine offensive Alternative.

Es ist nicht mal erlaubt einen kleinen Blick nach draußen zu riskieren,
es ist so scheiße,
als würde jemand dir einen Dorn im Hirn implantieren.

Diese ganzen Vorsichtsmaßnahmen gehen mir auf die Nerven,
kann kein anderer die Vorsichtsmaßnahmen beherrschen?!

Diese ganzen Menschen mit Vorerkrankungen tuen mir am meisten leid,
doch wenn sie aufpassen, geschieht Ihnen kein Leid …

Durch dieses Virus haben viele Leute ihren Job verloren.
Kann dieses scheiß Virus nicht einfach weggehen?

Die Zwei-meter-Abstandsregel ist doch schwachsinn,
sobald dir trotz Maske jemand ins Auge spuckt,
hast du das Virus.

Einige Menschen belächeln das Virus,
weil sie keine Schule haben.
Doch wenn sie das Coronavirus hätten,
und husten und verrecken,
wüssten sie, was sie daraus gelernt hätten.

Diese ganze Homeschooling-Sache ist doch zum Scheitern verurteilt,
weil die Kinder immer fauler und fauler werden.
Das ist die Wahrheit!

Zurzeit ist alles komisch.
Wir hoffen, es kommt eine bessere und süßere Zeit genauso wie Honig.

Danke für die tapferen Arbeiter, die trotz Risiko arbeiten,
das ist wahr.

Hat Corona nicht seine positiven Seiten?
Wie zum Beispiel:
Dass die Umwelt sich ausruht.
Und dass man mehr Zeit mit der Familie verbringt.
Und dass die ganze Welt an einem Strang zieht.

Man muss nicht immer die negativen Seiten sehen,
sondern muss auch mal die positiven Seiten zum Thema nehmen.

(Princess Balemba 2020)

Corona

Ich will heute mit meiner lieben Corona sprechen oder soll ich Covid-19 sagen? Ne ne, ich lasse es bei Corona.

Liebe Corona,

als du zu uns gekommen bist, hast du 2020 noch besser gemacht. 2020 war perfekt und du hast es noch perfekter gemacht. Weißt du was?! Bevor du nach Krefeld kamst, wollte ich meinen Geburtstag feiern. Ich wollte nämlich am 14.3 feiern und die Quarantäne hat am 13.3 begonnen. Also guck mal, wie lieb du bist. Ja ja, ist nicht schlimm, ist halt nur Geburtstag, den ich seit einem Monat geplant habe. Egal. Wegen dir mussten wir mit Masken raus und alles, was wir einkaufen, desinfizieren also stell dir vor, Gurke mit Desinfektionsmittel-Geschmack. Ist lecker du musst das mal probieren! Verstehst du mich oder soll ich deutlicher reden? Weißt du was?! Wir saßen drei Monate Zuhause. Geil oder? Das Ding ist, nachdem die Schulen für drei Monate geschlossen waren, sind dsie wieder auf und ich hätte nie gedacht, dass ich so gerne zur Schule gehen würde. Also dankeschön Corona! komm immer zu Besuch!

Tschüss…

هبة صرصر

(Heba Sarsar 9c 2020)
Corona

Alles war gut bis Anfang März.
Doch dann kam aus China das Coronavirus zu uns.
Die Meisten dachten sich, einschließlich ich,
ach, das wird nicht so schlimm.
Doch zwei Wochen später wurden die Schulen geschlossen,
alle Kinder freuten sich, einschließlich ich.

Doch die Freude hielt nicht lange an.
Denn schon wenige Tage später wurden wir mit Schulaufgaben versorgt.
Es kamen immer mehr.
Ab dann hieß es,
selber lernen!

Einkaufen kann man auch nicht mehr wie gewohnt.
Viele Menschen machten Hamsterkäufe.
Toilettenpapier,
Nudeln,
Konserven,
alles leer.

Nicht mal mehr mit Freunden treffen und ins Kino gehen oder schwimmen.

Durch eine Kontaktsperre und Schließungen war fast nichts mehr möglich.

Sehr schnell brach eine Welle aus Langeweile aus.
Viele färbten sich die Haare, ich zum Glück nicht.

Nun, bald war mein Geburtstag, der ins Wasser fiel …
Genauso wie unser lang ersehntes Praktikum.

Corona treibt immer noch sein Unwesen, viele haben Angst.

So kam es zur Maskenpflicht.
Unter diesen Dingern bekommt man schlecht Luft.
Aber sie sollen helfen. Nun öffnen die Geschäfte wieder.
Kurz darauf auch Kinos usw.

Wir alle hoffen, dass bald alles wieder normal ist und dass man wieder in den Urlaub fliegen kann.

(Unbekannte/r Autor/in 2020)
Corona

Verdammt Corona,

dein Virus ist der Dank,

wieso ich nicht mehr kann.

Durch dich sind viele krank,

durch die ganze Dauer und Distanz.

Wegen des häufigen Zusammensitzens und dem gefühlten Ersticken

kann ich nicht klar ticken.

Die Wirtschaft geht hoch und runter,

dies ist deine Schuld und macht mich nicht munter.

Arbeiter protestieren gegen Corona und schreien sich ihre Seele aus dem Leib.

Das gute daran, dass ich von der Schule abschalten kann.

Seid Corona kenne ich mich,

auch als Sportliches-Ich.

Der Umwelt geht es gut,

weil keiner ihr weh tut.

Durch die Lockerungen

kann ich wieder in der Stadt nach Klamotten gucken.

Nur eins Hoffe ich,

dass die Masken nicht für immer bleiben, sonst packe ich so einiges nicht!

(Yvonne Hay, 2020)
Corona

Als erstes war es nur ein Witz.
Es war ganz weit weg.

Wir haben gelitten.
Wir leiden immer noch.

Ein Drittel des Jahres ist vorbei.
Wo ist es abgeblieben?

Isoliert und allein.
Kein Kontakt zur Außenwelt.

Menschen sterben.
Länder streiten.

Sie suchen in jedem die Schuld.
„Hast du Corona?“

Toilettenpapier … ausverkauft.
Für was?

Anleitung zum Händewaschen?
Hast du es nach dem Kacken nie getan Oder wie?

Desinfektionsmittel.
Mehr wert als deine Guccibauchtasche.

Zum Schluss…
FUCK YOU CORONA BITCH!!!

(Josephine, 2020)

Berufliche Orientierung in den Sommerferien

Eine Woche „berufliche Orientierung extra“ in den Sommerferien

An die Schülerinnen und Schüler der kommenden 9./10. Klassen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

erst gestern haben wir von der Bezirksregierung eine Information erhalten über ein Angebot, das wir euch und Ihnen gerne weiterleiten und empfehlen möchten:

Bei den Ferienkursen handelt es sich um ein zusätzliches, freiwilliges Angebot im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“. Während der fünftägigen Kurse können Schülerinnen und Schüler der kommenden Jahrgangsstufen 9 und 10 praktische Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern erwerben. DieKurse finden in außerschulischen, beruflichen Ausbildungs-Lehrwerkstätten statt und werden von erfahrenen Trägern der Berufsbildung und Beruflichen Orientierung ausgeführt. In Krefeld ist dies das BZB – Bildungszentren des Baugewerbes e.V. Die Eltern und Jugendlichen können auch direkt den Träger kontaktieren. Ansprechpartner beim BZB ist Frau Cömert; Tel.:02151/515521

Die kostenlosen Angebote der BZB und alle notwendigen Informationen dazu sind den unten stehenden Links zu entnehmen. Die TeilnehmerInnen sind über die BZB versichert und erhalten eine Bescheinigung und eine Mittagsmahlzeit.

Einwilligungserklärung

Ferienkurs – Chill out Möbel

Ferienkurs – Pimp your home

Ferienkurs – Home Gardening

Ferienkurs – Bau Dein Haus

Informationsanschreiben

Frau Cömert hat angeboten, dass die Anmeldung auch per Mail oder telefonisch erfolgen und das Anmeldeformular und die Einverständniserklärung nachgereicht werden können.

Es würde mich sehr freuen, wenn einige von euch diese Angebote wahrnehmen könnten, dabei wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg.

Mit den besten Wünschen für die Sommerferien grüße ich euch und Sie herzlich

Jan von der Heydt

MINT-Lernen „auf Distanz“ – im Raspberry Pi Online-Workshop

Eigentlich hatten sich MINT – affine Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs für den im MINT-Fahrplan ausgewiesenen einwöchigen Programmierworkshop zum Raspberry Pi angemeldet, der nach den Osterferien in der Hochschule Niederrhein starten sollte.

Die besondere Situation rund um die Corona – Pandemie machte allen Beteiligten einen Strich durch die Rechnung. Davon ließ man sich an der Hochschule und auch beim KreMINTec, wie auch bei uns, der Gesamtschule Kaiserplatz, aber nicht entmutigen.

In Kooperation mit Herrn Klauth von der Hochschule Niederrhein und Frau Tolidou vom KReMINTec am BKU, durch das das Projekt gefördert wird,  wurde sehr innovativ und mit viel Engagement eine passende und schülergerechte Online – Version „gestrickt“:

Die Schüler*innen erhielten alle Informationen zur Anmeldung und Ausstattung per regem Mailverkehr; die Materialien wurden von der Hochschule an die Schule geliefert und dort von den Schüler*innen unter Einhaltung der Corona-Regeln abgeholt.

In 10 festgelegten Online-Konferenz-Terminen treffen sich die Schüler*innen mit den Kursleiter*innen und interagieren thematisch. Über die gestellten Aufgaben üben die Teilnehmer*innen dann selbständig die gelernten Bausteine ein und wenden Neues an.

Ziel des Online – Workshops, der seit Mitte Mai noch bis zum 25.06.20 läuft, ist es, zu Hause unter Online-Betreuung einen Pulssensor mit einem Raspberry Pi zu programmieren und in Betrieb zu nehmen.

Der Workshop umfasst dabei mehrere unterschiedliche Tätigkeiten:

  • Zuerst erfolgt der Zusammenbau des Raspberry Pis.
  • Dann lernen die Teilnehmer*innen den Umgang mit der Linux Bash, worunter man die Eingabe von textbasierten Kommandos versteht.
  • Danach erfolgt die Programmierung des Raspberry Pis in Python zur Inbetriebnahme des Pulssensors.
  • Ebenso erhalten die Schüler*innen eine Einführung in HTML und PHP.

 

Der Schwerpunkt dieses Workshops liegt damit klar im Bereich der Informatik.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Kursleiter*innen Frau Ritter und Herrn Wilberg von der Hochschule Niederrhein, die mit sehr viel Engagement –  bis hin zu Hausbesuchen, wenn es in der Raspberry Pi – Verkabelung mal „klemmt“ – die Schüler*innen

in allen Fragen kompetent und innovativ begleiten.